Navigation Planneralm Snowvalley Bogenschiessen Planneralm WinterPlanneralm Sommer Snowvalley Bogenschiessen auf der Planneralm

Die Planneralm - das Naturschneeidyll der Steiermark!

Warum Jung und Alt, Familien und Kinder, Snowboarder und Skifahrer immer öfter die Planneralm zu ihrer bevorzugten Winterdestination machen, erklärt sich ganz einfach aus der Summe Ihrer wunderbaren Eigenschaften.

Familien sind begeistert wegen des Skikindergartens, des Übungsliftes und der sympathischen Preise. Boarder und Freerider erleben die Freiheit zwischen den toll präparierten Naturschneepisten, "Fernseher" genießen den traumhaften Ausblick von 2.200 Meter Seehöhe auf die umliegende Bergwelt, Einkehrer schätzen die urig-geselligen Hütten und Romantiker lassen die Natur auf Langlaufloipen, Winterwanderwegen oder beim Aufstieg zum Start der beleuchteten Rodelbahn wirken.

Von Anfang Dezember bis Ende April garantiert die Planneralm aufgrund ihrer begünstigten Lage (1.600 - 2.200m) hervorragende Pistenbedingungen mit Naturschnee . Winterurlaub in Österreich, Skiurlaub in Österreich und Familienurlaub in Österreich - dafür garantiert das Skidorf Planneralm in der Steiermark!

100% Naturschnee! - Also dann, bis bald im höchstgelegenen Skidorf der Steiermark!

 

Panoramkarte Planneralm

Klicken Sie auf die Karte, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten oder öffnen Sie die Panoramkarte als PDF-Datei.

 

Zeittafel der Planneralm

  • 1866 - Mit dem Ablöse- und Regulierungsvergleich vom 26. 1. 1866 wird die Planneralm-Waldung den 7 Holzbezugs- und Weideberechtigten ins Eigentum übertragen.1902 - Johann Zettler errichtet die „Zettler-Jagdhütte“.
  • 1908 - Die alpine Gesellschaft „Die Reichensteiner“ errichten die „Plannerhütte“. Beginn des Schilaufes auf der Planneralm.
  • 1909 - Neuerrichtung der „Zaunerhütte“ durch Ignaz und Franziska Adelwöhrer, vlg. Zauner.
  • 1915/16 - Wegausbau durch russische Kriegsgefangene im Bereich der Schrabachalm, Aufsicht durch Agrarbezirksbehörde Stainach.
  • 1922 - Gründung der „Ilgenberger Weggenossenschaft“
  • 1928 - Errichtung der „Neuen Plannerhütte“ (110 Schlafstellen) durch die „Reichensteiner“, Pächter Sophie und Franz Herdlicka.
  • 1930 - Erste Schischule wird errichtet. Leiter Hannes Fellner.
  • 1932 - Der erste PKW, Marke Tatra, fährt auf die Planneralm. Zaunerhütte und Neue Plannerhütte werden wesentlich vergrößert.
  • 1933 - Errichtung des Donnersbacher Tauernhauses durch Familie Herdlicka. Am Plannereck ereignet sich das erste tödliche Lawinenunglück.
  • 1934 - Befestigung des Planneralmweges im Rahmen der produktiven Arbeitslosenunterstützung. Errichtung der „Schwoagerhütte“ (später Leitnerhütte, heute UNI-Heim).
  • 1935 - Gründung der „Elektrizitätsgenossenschaft Planneralm“. Franz Herdlicka erhält eine Lizenz für den Briefmarkenverschleiß
  • 1938 - Thomas und Stephanie Adelwöhrer, vlg. Grössinger verkaufen die „Zaunerhütte“ an Alice und Hannes Paal - Umbenennung in Paalhütte. Lorenz und Viktorie Adelwöhrer, vlg. Zauner errichten die „Zauneralmhütte“.
  • 1940 - Die Hütten auf der Planner werden vormilitärische Ausbildungslager der Wiener Hitlerjugend.
  • 1941 - Johann und Walpurga Adelwöhrer, vlg. Zauner errichten einen Almstall.
  • 1943 - Die Familien Herdlicka und Leitner errichten eine Wasserkraftanlage am Plannersee.
  • 1944 - In allen Häusern auf der Planner waren Evakuierte, besonders aus Graz und Wien
  • 1945 - Verlegung einer Telefonleitung von Donnersbach zur „Neuen Plannerhütte“
  • 1946 - Brand der „Leitnerhütte“ und „Neue Plannerhütte“
  • 1947 - Bau des Edlingerhauses durch Josef und Elisabeth Edlinger, vlg. Lackner aus Döllach. Neubau des Leitnerhauses.
  • 1948 - Gründung der "Almweggenossenschaft Planner“ und “Güterweggenossenschaft Ilgenberg-Donnersbach“.
  • 1950 - Berechtigung für die Schischule “Belo Baksits Planneralpe“. Errichtung der Thalerbrücke.
  • 1951 - Beginn der Plannerstraßenrenovierung.
  • 1953 - Errichtung des Franzosenkreuzes zwischen Vorderer und Mittlerer Gstemmerspitze zum Andenken an den Verunglückten Jean Plas.
  • 1954 - Errichtung des ersten Schiliftes durch Karl Zettler.
  • 1955 - Kauf eines Schneewiesels durch die Interessentengemeinschaft Planner.
  • 1956 Auflösung der „Almweggenossenschaft Planner“. Gründung der „Interessentengemeinschaft für die Weitererschließung der Planneralm“.
  • 1957 - Beginn der Schneeräumung, Einstellung der Ochsen- und Pferdefuhrwerke.
  • 1959 - Errichtung des Edlingerliftes. Verkauf des Leitnerhauses an das Universitätsinstitut Graz. Christine Dornbusch errichtet einen Almstall mit Halterwohnung.
  • 1960 - Errichtung der „Reiterhütte“ als Selbstversorgerhütte durch Johann Reiter.
  • 1961 - Das Bundesheer baut das „Oberst-Pommer-Haus“.
  • 1962 - Teilung der Güterweggenossenschaft Ilgenberg-Donnersbach in Hauptweg Plannerstraße und Ilgenberger Teil.
  • 1963 - Eröffnung der Mautstraße. Der erste Autobus fährt auf die Planner.
  • 1964 - Errichtung der Häuser Schihans, Bachler, Stieg sowie Gründung der Wassergenossenschaft. Die „Zauner Almhütte“ wird an die Newag-Niogas verkauft und bekommt den Namen „Planner Almhütte“.
  • 1966 - Anschluss der Planner an das öffentliche Stromnetz der Steweag. Bau des Seekarliftes.
  • 1967 - Plannerstraße wird von der Gemeinde Donnersbach übernommen.
  • 1968 - Bau des Kleinen Rotbühelliftes.
  • 1970 - Öffentliches Telefonnetz wird auf der Planner errichtet. Fam. Köberl baut die Selbstversorgerhütte „Gstemmerblick“.
  • 1972 - Bau des Gläserbodenliftes.
  • 1973 - Bauetappe Sirbl-Grünwald-Badlechner wird fertiggestellt. Das Land Steiermark übernimmt die Plannerstra§e von der Zettlerbrücke bis zur Mautstelle.
  • 1974 - Verkauf der Paalhütte an die Newag-Niogas.
  • 1975 - Abbruch des Edlingerhauses.
  • 1979 - Gründung der Schischule Reiter. Bau: Selbstbedienungsrestaurant und Jugendgästehaus Lackner, Sporthotel Paula Stieg, Sportpension Reiter, Newag Berghaus, Gasthof „Gstemmerblick“.
  • 1980 - Kanalbau und Ausbau der Plannerstraße bis zur Maut Johann und Walpurga Adelwöhrer, vlg. Zauner errichten das „Haus Andrea“. Die ARGE Schilifte Planneralm wird gegründet. Errichtung der biologischen Kläranlage
  • 1988 - Ausbau des Dornbusch Almstalles zur “Dornbuschhütte“ durch die Ehegatten Angelika und Dr. Stefan Pilz.
  • 1989 - Errichtung der “Cafe — Kegelbahn“ durch Hildegard Leitner.
  • 1991 - Gründung des „Schneebärenlandes“. Neuaufstellung des Plannerkreuzes. Schwere Beschädigung des Seekar- und Kleinen Rotbühelliftes durch Lawinenabgang.
  • 1992 - Verkauf der Reiterhütte an Gerhard und Josefine Lackner, die diese in „Rotbühelschutzhütte“ umbenennen.
  • 1993 - Ausbau des Uniheimes
  • 1994 - Errichtung des Tourismuszentrums - Kommunalgebäude.
  • 1995 - Eröffnung der Ewishütte. Anlegung einer Loipe und eines Winterwanderweges. Errichtung einer Rodelbahn.
  • 1996 - Einweihung der Köberlkapelle.
  • 2000 - Bau der 2 4-er Sessellifte „Rotbühelbahn“ und „Plannereckbahn“
  • 2003 - Eröffnung der „Seekaralm“

 

 

Unsere Liftanlagen

A: Plannereckbahn
Liftart: Sessellift, fix geklemmt mit Förderbandeinstieg
erbaut: 2000
Länge: 1100 m
Höhenunterschied: 330 m
Förderkapazität: 1600 Personen/h
Telefon: +43 (0)3683-30130
B: Kleiner Rotbühellift
Liftart: Schlepplift mit Kurzbügel
erbaut: 1968
Länge: 476 m
Höhenunterschied: 115 m
Förderkapazität: 950 Personen/h
Telefon: +43 (0)3683-8148
C: Rotbühelbahn (Planner-Jet)
Liftart: Sessellift, kuppelbar
erbaut: 2000
Länge: 922,94 m
Höhenunterschied: 288,30 m
Förderkapazität: 1.802 Personen/h
Telefon: +43 (0)3683-30197
D: Gläserbodenlift
Liftart: Schlepplift mit Langbügel
erbaut: 1972
Länge: 1300 m
Höhenunterschied: 400 m
Förderkapazität: 1200 Personen/h
Telefon: +43 (0)3683-8181
E: Übungslift & Zauberteppich
Liftart: Seillift bzw. 2 Förderbänder (Zauberteppich)
erbaut: 1989, 2006 bzw. 2011
Länge: 80 m, 24 m bzw. 12 m
Höhenunterschied: 20 m bzw. 5 m
Förderkapazität: 360 Personen/h bzw. 130 Personen/h

 

Video: 100% Naturschnee auf der Planneralm

 


footfetishbb.com